Manuela Rösel
Wenn lieben weh tut
Ein Kommunikationsratgeber für Partner in der Borderline-Beziehung
„Wenn lieben weh tut“ richtet sich in erster Linie an Partnerinnen und Partner, die sich in einer Beziehung mit einem Menschen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung befinden.
Manuela Rösel
Wenn lieben immer wieder weh tut
Partner in der Borderline-Beziehung
Die Fortsetzung des Bestsellers „Wenn lieben weh tut“ von Manuela Rösel.
Manuela Rösel
Borderline verstehen
Ursachen und Verhaltensmuster erkennen - richtig reagieren mit Hilfe der Transaktionsanalye
„Borderline verstehen“ bietet ein leichtes Verstehen von hoch komplizierten Verhaltensweisen, für die es bisher keine oder nur unzureichende Erklärungen gab.
Sonja Szomoru
borderline brach herz
Hilfe zur Trennungsverarbeitung für Borderline-Partner
„borderline brach herz“ richtet sich an Partnerinnen und Partner von Borderline-Persönlichkeiten, die den Wunsch haben, ihre Beziehung zu beenden oder sich bereits getrennt haben und unter dem Schmerz des Auseinandergehens leiden.
Sonja Szomoru
Partnerbeziehung als Brutsätte von Borderline
Borderline-Persönlichkeiten und das Leid ihrer Angehörigen
Erstmals 2005 erschienen ist dieser Ratgeber von Sonja Szomoru, überarbeitet und ergänzt von Christa Windmüller mittlerweile in 4. Auflage erhältlich.
Manuela Rösel
Mit zerbrochenen Flügeln
Kinder in Borderline-Beziehungen
Kinder in Borderline-Beziehungen wachsen in einer chaotischen Welt auf, die sie immer wieder in unlösbare Konflikte drängt. Sie erfahren sich permanent als mangelhaft und entwickeln in der Konsequenz Schuld- und Schamgefühle sowie die beständige Angst, verlassen zu werden.
Manuela Rösel
Weil du mir gehörst!
Borderline-Partner im Kampf um ihr Kind
Umgangs- und Sorgerechtsregelungen erweisen sich in Borderline unbelasteten Beziehungen schon als schwierig.
Manuela Rösel
Wie der Falter in das Licht
Selbstakzeptanz in der Borderline-Beziehung
Partner, die eine Beziehung mit einer Borderline-Persönlichkeit führen, sind immer großem Druck, emotionalen Belastungen und einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt. Sie leiden fortwährend unter einem Symptom dieser Störung, in unangemessenem Maße idealisiert und dann wieder abgewertet zu werden.
Ramona S.
Seelentaumel
Der Weg durch (m)eine Borderline-Störung
Wenn die Angst nicht mehr zu bewältigen erscheint, wenn die Wunden zu tief und die verbliebenen Narben das Umfeld zu sehr erschrecken, wenn sich Liebe in Selbsthass verwandelt und sich die Welt von einem zu trennen droht, obwohl man selbst die Welt verlassen möchte, dann sprechen die Therapeuten schnell und gerne vom Borderline Syndrom, welches den Menschen nicht mehr als Mensch akzeptiert, sondern nur noch als identifizierte Störung. Heilung erscheint undenkbar, Behandlungen werden allzu gerne abgelehnt.
Crista Windmüller
Instabil
Über eine Liebe, Co-Abhängigkeit und Borderline
Eine Frau begegnet zufällig einem Mann. Er wirkt distanziert, regelrecht unnahbar.
Tanja Rieder
Ausbruch einer Borderlinerin
Eine Frau gibt Hoffnung
Tanja wacht auf, neben ihr ein Gummisessel und eine verkratzte weiße Wand. Sie erinnert sich wieder an die Geschehnisse der letzten Tage: Angstzustände, Panikattacken, innere Leere, der Griff zur Schere, der Anruf beim Psychiater, Schreien, Toben, unbändige Wut. Schließlich die Einweisung in die geschlossene Abteilung der psychiatrischen Klinik. Es ist nicht das erste Mal.
Jane J. Riley
Janes Seelenreise
Eine Geschichte vom Mensch-Werden
Jane J. Riley, 1990 geboren, entwickelt aufgrund traumatischer Erlebnisse schon früh eine besondere Faszination für die Tiefen und Abgründe der menschlichen Psyche. Als junges Mädchen erhält sie den Stempel „Borderline-Persönlichkeitsstörung“.
Sanny Regen
Diverse Töne Rot;
Borderline – und nach außen alles normal!
Sanny Regen ist dreißig. Viele würden sie als einen ganz normalen Durchschnittsmenschen bezeichnen. Dabei kann sich niemand vorstellen, wie krank sie wirklich ist.
Katja Braun
Fairytales
Selbstakzeptanz in der Borderline-Beziehung
Als Carina Sanders Rian Conner kennen lernte sah es so aus, als sei es Vorsehung gewesen. So, als hätten zwei Seelenverwandte sich endlich gefunden.
Michael Schmid
Frontbericht
Außergewöhnliche Texte
Meine Texte sollen kein Bekenntnis sein. Sie sind zwangsläufig Offenbarungen, da sie nie zu vollendende Exorzismen sind.














